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	Kommentare zu: Der Brief &#124; 2020	</title>
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	<description>Interdisziplinäre Künsterische Arbeit</description>
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		<title>
		Von: Kerstin Lochner		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Lochner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 19:04:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3087&quot;&gt;Christiane Maibaum&lt;/a&gt;.

Ich danke Dir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3087">Christiane Maibaum</a>.</p>
<p>Ich danke Dir!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christiane Maibaum		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3087</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christiane Maibaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 07:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe liebe Kerstin,
ich sitze hier und muß weinen.
1000 Erinnerungen kommen mir in den Sinn. Heidi mit einer so blöden Perücke die sie auch bald gegen Tücher ausgetauscht hat, Heidi im Malkurs, beim Gitarrenunterricht, in ihrem Garten, in dem auch Wildkraut neben Salbei wachsen durfte.
Ich seh Manfred, der die Weide radikal runtergeschnitten hatte nach dem Bekanntwerden der Krankheit seiner Frau.
Ich seh Dich noch mit der Ratte auf der Schulter vor meiner Haustür....
Zig Gedanken gehen mir durch den Kopf.
Deine Eltern wären sehr sehr einverstanden mit dem was Du bzw. Ihr da tut.
Wie Ihr Euch mit diesem Grab auseinandersetzt. Ich bin mir sicher dass sie sich das Grab genauso gewünscht hätten.  Pingelig waren sie nie auf Konvenzionen haben sie ge....pfiffen. Die gelegten Steine zum Baum finde ich ganz besonders schön.
Reinhard ist letztes Jahr gestorben, es war wie ein Donnerschlag und ich wußte und weiss bis jetzt noch nicht wie ich das Grab in Zukunft gestalten soll. Auch ich habe alles anders gemacht als alle um mich herum auf diesem kleinen Friedhof.
Ich freu mich unendlich, dass Du nicht gebrochen und oder zerbrochen bist.

Pass auf Dich auf, aus der Ferne nehm ich Dich in den Arm. 

Christiane]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe liebe Kerstin,<br />
ich sitze hier und muß weinen.<br />
1000 Erinnerungen kommen mir in den Sinn. Heidi mit einer so blöden Perücke die sie auch bald gegen Tücher ausgetauscht hat, Heidi im Malkurs, beim Gitarrenunterricht, in ihrem Garten, in dem auch Wildkraut neben Salbei wachsen durfte.<br />
Ich seh Manfred, der die Weide radikal runtergeschnitten hatte nach dem Bekanntwerden der Krankheit seiner Frau.<br />
Ich seh Dich noch mit der Ratte auf der Schulter vor meiner Haustür&#8230;.<br />
Zig Gedanken gehen mir durch den Kopf.<br />
Deine Eltern wären sehr sehr einverstanden mit dem was Du bzw. Ihr da tut.<br />
Wie Ihr Euch mit diesem Grab auseinandersetzt. Ich bin mir sicher dass sie sich das Grab genauso gewünscht hätten.  Pingelig waren sie nie auf Konvenzionen haben sie ge&#8230;.pfiffen. Die gelegten Steine zum Baum finde ich ganz besonders schön.<br />
Reinhard ist letztes Jahr gestorben, es war wie ein Donnerschlag und ich wußte und weiss bis jetzt noch nicht wie ich das Grab in Zukunft gestalten soll. Auch ich habe alles anders gemacht als alle um mich herum auf diesem kleinen Friedhof.<br />
Ich freu mich unendlich, dass Du nicht gebrochen und oder zerbrochen bist.</p>
<p>Pass auf Dich auf, aus der Ferne nehm ich Dich in den Arm. </p>
<p>Christiane</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kerstin Lochner		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Lochner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 07:52:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstinlochner.de/?p=3194#comment-3080</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3079&quot;&gt;Norbert Scherer&lt;/a&gt;.

Lieber Norbert,

habe schon bei Deiner besseren Hälfte ein gewissen Widerwillen gegen mein Projekt wahrgenommen. Das stimmt mich erstmal traurig. Gleichzeitig bin ich dir dankbar für deine Offenheit und freue mich auf unser nächstes Gespräch vis-à-vis! 

An einer Stelle muss ich direkt widersprechen: 

Wut ist nicht falsch. Kein Gefühl ist jemals falsch. Gefühle kommen und gehen. Wichtig ist, wie wir mit ihnen umgehen. Mit welchen Gedanken wir unsere Gefühle lenken und wonach wir unser Handeln ausrichten.

Was das Grab anbetrifft: Ich mache das ganz allein für mich. Der Austausch mit meinen Mitmenschen ist mir dabei enorm wichtig, sonst würde ich es kaum öffentlich machen. Kritik gehört dazu.

Was mich interessiert, neue Fragen aufwirft und Ideen fördert, ist was andere Leute denken und empfinden. Bewertungen sind oberflächlich, solange die dazugehörigen Empfindungen darunter verborgen bleiben.

Voraussetzung für diese Projekt: Authentizität, Einklang mit mir selbst und meiner inneren Stimme folgen. 

In Liebe. Selbst. Bestimmt.

Deine Kerstin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3079">Norbert Scherer</a>.</p>
<p>Lieber Norbert,</p>
<p>habe schon bei Deiner besseren Hälfte ein gewissen Widerwillen gegen mein Projekt wahrgenommen. Das stimmt mich erstmal traurig. Gleichzeitig bin ich dir dankbar für deine Offenheit und freue mich auf unser nächstes Gespräch vis-à-vis! </p>
<p>An einer Stelle muss ich direkt widersprechen: </p>
<p>Wut ist nicht falsch. Kein Gefühl ist jemals falsch. Gefühle kommen und gehen. Wichtig ist, wie wir mit ihnen umgehen. Mit welchen Gedanken wir unsere Gefühle lenken und wonach wir unser Handeln ausrichten.</p>
<p>Was das Grab anbetrifft: Ich mache das ganz allein für mich. Der Austausch mit meinen Mitmenschen ist mir dabei enorm wichtig, sonst würde ich es kaum öffentlich machen. Kritik gehört dazu.</p>
<p>Was mich interessiert, neue Fragen aufwirft und Ideen fördert, ist was andere Leute denken und empfinden. Bewertungen sind oberflächlich, solange die dazugehörigen Empfindungen darunter verborgen bleiben.</p>
<p>Voraussetzung für diese Projekt: Authentizität, Einklang mit mir selbst und meiner inneren Stimme folgen. </p>
<p>In Liebe. Selbst. Bestimmt.</p>
<p>Deine Kerstin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Scherer		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 22:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstinlochner.de/?p=3194#comment-3079</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Kerstin,

als ich von Deiner Idee hörte war ich ehrlich gesagt, wieder typisch deutsch, erst mal ein wenig geschockt. Sie wird doch nicht, sie macht doch nicht, hab mir dann aber auch gesagt naja ist ja ihre Sache.

Dennoch blieb ein wenig Rest Kritik in mir. Ich habe also die ganzen Statements von Dir sehr mit Vorsicht betrachtet und mich in Zurückhaltung geübt was das Liken Deiner Beiträge in dem Bezug angeht. 

Jedoch habe ich mir jetzt mal die Zeit genommen und mir Deine Zeilen durchgelesen und sie auch versucht zu verstehen. Es stellt sich tatsächlich die Frage &quot;Was erwarten die Toten von uns?&quot;. Was würde ihnen gerecht werden? Und nein man kann es nicht mit einem einfachen so und so sollte es sein beantworten. So verschieden wie wir Menschen nun mal im Leben sind so sollten wir sie auch im Tode unterschiedlich betrachten und sie bedenken. 

Du hast für Dich eine Entscheidung getroffen wie Du mit der Trauer und der Wut über den Brief umgehst. Die Wut hast Du dabei allerdings nicht nur auf die Gemeinde, sondern auch auf Deine &quot;Nachbarn&quot; die sich gestört fühlen von einem Kompasslattich, der doch nur zeigt wo die Sonne scheint. Leider hast Du auch eine gewisse Wut auf Dich. Und hier liegst Du genau falsch. In der ganzen Sache darf man auf keinen wütend sein. Die Nachbarn die für sich entschieden haben &quot;so soll es sein&quot; haben das ihre gewählt. Sie haben nur vergessen den Spruch &quot;Wenn der Garten des Nachbarn Dir nicht gefällt, schaue in Deinen&quot; zu verinnerlichen und auch zu Leben. Die Gemeinde muss halt tun was sie eben tun muss. Sicherlich wären noch hunderte Jahre vergangen ohne dass es die Gemeinde wirklich gestört hätte. 

Deine Entscheidung wie Du nun das Grab betreust, ist Deine Entscheidung und nach Deinen Zeilen kann ich sie sogar sehr gut verstehen und sie gut heißen. Auch wenn es mir nicht zusteht ein Urteil über die Art und Weise wie Du damit umgehst zu fällen.

Ich habe in den Zeilen Dich näher kennenlernen dürfen, so wie Du bist, wie Du lebst und wie Du denkst. Und ja ich verstehe Dich besser denn je. Deine Gefühle, Deine Ohnmacht und Deine Entscheidungen im Leben. Alles gehört zu Dir und hat sicherlich Dein Leben mehr als geprägt. 

Das Grab ist ein Symbol und man darf sich auch fragen muss ich so ein Symbol mit mir rumtragen, muss ich mich danach richten ist es das was meine Gegangenen wollten? Ich glaube nein. Das was Menschen die uns für wichtig erachten uns lehren und lernen wollen ist das Leben. Ihnen ist es egal was mit ihnen ist was am Ende mit ihnen geschieht. Ob es eine Verbrennung ist und deren Verschüttung in das Meer (aus versehen versteht sich) oder der Friedwald oder eben gar eine Friedhofsbestattung die dann solche Dinge hervorrufen kann.

Eltern wollen, in den meisten Fällen zumindest, für ihre Kinder das Beste. Sie wollen nicht dass man sich mit ihren Hinterlassenschaften quält. Sie möchten in Erinnerung bleiben. Deine Mutter wird, so verstehe ich es nach Deinen Zeilen, immer in Deiner Erinnerung und Deinem Schaffen sein, denn Du hast ihre Künste übernommen. Sie lebt also in Dir weiter und nicht in irgendeinem Grab welches man so oder so gestalten kann.

Lebe Dein Leben, lasse Dich nicht dahin ziehen, dass Du das Grab nicht so gemacht hast, wie es sich Deine Eltern gewünscht hätten. Ich glaube und behaupte, Deine Eltern hätten sich genau diese Art und Weise von Dir gewünscht, mit der Sache umzugehen.

Es ist schön Dich näher kennen gelernt zu haben, auch wenn es durch solch eine traurige Sache ist.

Ich drück Dich ganz fest und sage : &quot;Nie kann ich Dein Wohnzimmer beurteilen, wenn ich nicht mal durch Deinen Flur gelaufen bin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kerstin,</p>
<p>als ich von Deiner Idee hörte war ich ehrlich gesagt, wieder typisch deutsch, erst mal ein wenig geschockt. Sie wird doch nicht, sie macht doch nicht, hab mir dann aber auch gesagt naja ist ja ihre Sache.</p>
<p>Dennoch blieb ein wenig Rest Kritik in mir. Ich habe also die ganzen Statements von Dir sehr mit Vorsicht betrachtet und mich in Zurückhaltung geübt was das Liken Deiner Beiträge in dem Bezug angeht. </p>
<p>Jedoch habe ich mir jetzt mal die Zeit genommen und mir Deine Zeilen durchgelesen und sie auch versucht zu verstehen. Es stellt sich tatsächlich die Frage &#8222;Was erwarten die Toten von uns?&#8220;. Was würde ihnen gerecht werden? Und nein man kann es nicht mit einem einfachen so und so sollte es sein beantworten. So verschieden wie wir Menschen nun mal im Leben sind so sollten wir sie auch im Tode unterschiedlich betrachten und sie bedenken. </p>
<p>Du hast für Dich eine Entscheidung getroffen wie Du mit der Trauer und der Wut über den Brief umgehst. Die Wut hast Du dabei allerdings nicht nur auf die Gemeinde, sondern auch auf Deine &#8222;Nachbarn&#8220; die sich gestört fühlen von einem Kompasslattich, der doch nur zeigt wo die Sonne scheint. Leider hast Du auch eine gewisse Wut auf Dich. Und hier liegst Du genau falsch. In der ganzen Sache darf man auf keinen wütend sein. Die Nachbarn die für sich entschieden haben &#8222;so soll es sein&#8220; haben das ihre gewählt. Sie haben nur vergessen den Spruch &#8222;Wenn der Garten des Nachbarn Dir nicht gefällt, schaue in Deinen&#8220; zu verinnerlichen und auch zu Leben. Die Gemeinde muss halt tun was sie eben tun muss. Sicherlich wären noch hunderte Jahre vergangen ohne dass es die Gemeinde wirklich gestört hätte. </p>
<p>Deine Entscheidung wie Du nun das Grab betreust, ist Deine Entscheidung und nach Deinen Zeilen kann ich sie sogar sehr gut verstehen und sie gut heißen. Auch wenn es mir nicht zusteht ein Urteil über die Art und Weise wie Du damit umgehst zu fällen.</p>
<p>Ich habe in den Zeilen Dich näher kennenlernen dürfen, so wie Du bist, wie Du lebst und wie Du denkst. Und ja ich verstehe Dich besser denn je. Deine Gefühle, Deine Ohnmacht und Deine Entscheidungen im Leben. Alles gehört zu Dir und hat sicherlich Dein Leben mehr als geprägt. </p>
<p>Das Grab ist ein Symbol und man darf sich auch fragen muss ich so ein Symbol mit mir rumtragen, muss ich mich danach richten ist es das was meine Gegangenen wollten? Ich glaube nein. Das was Menschen die uns für wichtig erachten uns lehren und lernen wollen ist das Leben. Ihnen ist es egal was mit ihnen ist was am Ende mit ihnen geschieht. Ob es eine Verbrennung ist und deren Verschüttung in das Meer (aus versehen versteht sich) oder der Friedwald oder eben gar eine Friedhofsbestattung die dann solche Dinge hervorrufen kann.</p>
<p>Eltern wollen, in den meisten Fällen zumindest, für ihre Kinder das Beste. Sie wollen nicht dass man sich mit ihren Hinterlassenschaften quält. Sie möchten in Erinnerung bleiben. Deine Mutter wird, so verstehe ich es nach Deinen Zeilen, immer in Deiner Erinnerung und Deinem Schaffen sein, denn Du hast ihre Künste übernommen. Sie lebt also in Dir weiter und nicht in irgendeinem Grab welches man so oder so gestalten kann.</p>
<p>Lebe Dein Leben, lasse Dich nicht dahin ziehen, dass Du das Grab nicht so gemacht hast, wie es sich Deine Eltern gewünscht hätten. Ich glaube und behaupte, Deine Eltern hätten sich genau diese Art und Weise von Dir gewünscht, mit der Sache umzugehen.</p>
<p>Es ist schön Dich näher kennen gelernt zu haben, auch wenn es durch solch eine traurige Sache ist.</p>
<p>Ich drück Dich ganz fest und sage : &#8222;Nie kann ich Dein Wohnzimmer beurteilen, wenn ich nicht mal durch Deinen Flur gelaufen bin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kerstin Lochner		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Lochner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:16:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstinlochner.de/?p=3194#comment-3078</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3077&quot;&gt;Sonja Göhler&lt;/a&gt;.

Ich danke Dir, liebe Sonja. Es freut mich sehr zu lesen, weil ist ja eine sehr persönliche Sache und für den ein oder anderen weniger nachvollziehbar. Dein Kommentar wird mich da unterstützen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3077">Sonja Göhler</a>.</p>
<p>Ich danke Dir, liebe Sonja. Es freut mich sehr zu lesen, weil ist ja eine sehr persönliche Sache und für den ein oder anderen weniger nachvollziehbar. Dein Kommentar wird mich da unterstützen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sonja Göhler		</title>
		<link>https://www.kerstinlochner.de/kunstprojekte/kunst-am-grab/2020/der-brief/#comment-3077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonja Göhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 19:21:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstinlochner.de/?p=3194#comment-3077</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Kerstin, 
dein Brief ist wunderschön zu lesen und traurig zugleich.  Sehr poetisch. Schreibe ein Buch, ich würde es sehr gerne lesen!
Sende deinen  Brief doch mal an deine Heimatzeitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kerstin,<br />
dein Brief ist wunderschön zu lesen und traurig zugleich.  Sehr poetisch. Schreibe ein Buch, ich würde es sehr gerne lesen!<br />
Sende deinen  Brief doch mal an deine Heimatzeitung.</p>
]]></content:encoded>
		
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